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Liechtenstein: Politisches Porträt

26.10.2020 - Artikel

Das Fürstentum Liechtenstein ist eine konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer Grundlage.

Das Parlament als Volksvertretung und das Fürstenhaus, vertreten durch den Landesfürsten, sind die gesetzgebenden Gewalten in Liechtenstein. Bei Uneinigkeit zwischen diesen entscheidet eine Volksabstimmung.

Das Parlament -der Landtag- wird alle vier Jahre vom Volk gewählt und besteht aus 25 Parlamentarierinnen und Parlamentariern.

Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1806 hat sich Liechtenstein darum bemüht, im Verbund mit anderen Staaten möglichst günstige Bedingungen für seine staatliche Entwicklung zu schaffen und seine Souveränität abzusichern. Das daraus entstandene Netzwerk ist sehr gut, Liechtenstein pflegt zahlreiche Mitgliedschaften in internationalen Organisationen.

Schwerpunkte der Regierungsarbeit waren in den letzten Jahren die Sanierung des Staatshaushaltes und die Neuausrichtung des Finanzplatzes.

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