Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts

Namensführung

18.06.2020 - Artikel

Das Wichtigste zuerst !


Bitte buchen Sie unter keinen Umständen Reisen bereits auf einen Namen, für den Sie noch keinen gültigen deutschen Reisepass oder Personalausweis in den Händen halten !



I. Allgemeines

  • Die Namensführung eines deutschen Staatsangehörigen richtet sich grundsätzlich nach deutschem Recht, unabhängig von der Eintragung in einer ausländischen Geburtsurkunde/Heiratsurkunde.
  • Falls Sie Ihre namensrechtliche Situation hier nicht wiederfinden, schildern Sie uns bitte Ihr Anliegen unter Angabe aller relevanten Informationen per E-Mail an rk-20@bern.diplo.de

II. Ist eine Namenserklärung nach Eheschließung in der Schweiz  erforderlich oder nicht?

  1.  Eine Namenserklärung ist nicht erforderlich, wenn: 
  • Sie in Deutschland geheiratet haben und die neue Namensführung sich aus der deutschen Heiratsurkunde ergibt. 
  • Sie nach dem 1. Januar 2013 in der Schweiz eine/n Deutsche/n, Schweizer/in oder Österreicher/in geheiratet und einen gemeinsamen Ehenamen beim schweizerischen Zivilstandsamt bestimmt haben (keinen Doppelnamen!).

       2.   Eine Namenserklärung ist erforderlich, wenn:

  • Sie weder in Deutschland, noch in der Schweiz geheiratet haben.

Bitte übersenden Sie per Post mit diesem  Anschreiben die nachstehend aufgeführten Dokumente in zweifacher Kopie:

  • Reisepass/ Personalausweis/ Identitätskarte beider Ehepartner
  • Auszug aus dem Geburtenregister (bzw. Geburtsurkunde) beider Ehepartner
  • Heiratsurkunde
  • Ausländerausweis bzw. Aufenthaltsbewilligung beider Ehepartner
  • deutsche Einbürgerungsurkunde, wenn Sie in Deutschland eingebürgert wurden
  • Abmeldebestätigung aus Deutschland
  • Falls Sie oder Ihr Ehepartner neben der deutschen eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen und Sie Ihren Ehenamen nach diesem Recht führen möchten:
    • Reisepass/ Personalausweis/ Identitätskarte oder amtliche Bescheinigung des betreffenden Staats, aus dem der in diesem Land geführte oder gewünschte Name nach Eheschließung hervorgeht.
  • Falls Sie geschieden in die Ehe gegangen sind:
    • Heiratsurkunde
    • Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk (gilt für alle vorherigen geschiedenen Ehen); falls die Ehe nicht in Deutschland geschieden wurde, prüfen Sie bitte, ob eine formelle Anerkennung erforderlich ist, siehe  Scheidungsanerkennung.
  • Falls in Ihrer Geburtsurkunde ein anderer Name als in Ihrem Reisepass steht:
    Dokument, aus dem sich diese Änderung ergibt (Namensbescheinigung)
  • vollständig ausgefülltes Passantragsformular und je Antrag ein biometrisches Passfoto

Ausländische Urkunden

  • Alle fremdsprachigen Dokumente sind von einem vereidigten Übersetzer ins Deutsche zu übersetzen.
  • Wenn es sich nicht um eine internationale Urkunde (CIEC-Format) handelt, muss diese ggf. mit einer Apostille versehen oder legalisiert sein, siehe  Internationaler Urkundenverkehr.

Eine große Bitte: Kopien weder heften noch klammern.

IV.  Was geschieht nach Einreichen der Unterlagen?

  1. Nach Durchsicht der Unterlagen und Vorbereitung der Namenserklärung kontaktieren wir Sie, um einen Termin zu vereinbaren und ggf. das weitere Vorgehen zu besprechen.
  2. Zum Termin bringen Sie dann bitte alle Originale der vorab übersandten Unterlagen mit. Diese erhalten Sie beim Termin sofort zurück.
  3. Die Namenserklärung muss von beiden Ehepartnern persönlich in der Botschaft Bern abgegeben werden.

 

 

Bitte übersenden Sie per Post mit diesem Anschreiben die nachstehend aufgeführten Dokumente in

zweifacher Kopie:

 

  • Reisepass/ Personalausweis
  • Auszug aus dem Geburtenregister (bzw. Geburtsurkunde)
  • Heiratsurkunde (aller vorheriger Ehen)
  • Ausländerausweis bzw. Aufenthaltsbewilligung
  • deutsche Einbürgerungsurkunde, sofern Sie in Deutschland eingebürgert wurden
  • Abmeldebestätigung aus Deutschland
  • Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk (gilt für alle vorherigen geschiedenen Ehen); falls die Ehe nicht in Deutschland geschieden wurde, prüfen Sie bitte, ob eine formelle Anerkennung erforderlich ist, siehe Scheidungsanerkennung.
  • Sterbeurkunde, falls der Antragsteller verwitwet ist
  • vollständig ausgefülltes Passantragsformular und je Antrag ein biometrisches Passfoto

Ausländische Urkunden

  • Alle fremdsprachigen Dokumente sind von einem vereidigten Übersetzer ins Deutsche zu übersetzen.
  • Wenn es sich nicht um eine internationale Urkunde (CIEC-Format) handelt, muss diese ggf. mit einer Apostille versehen oder legalisiert sein, siehe  Internationaler Urkundenverkehr.

     

Eine große Bitte: Kopien weder heften noch klammern.

III.  Was geschieht nach Einreichen der Unterlagen?

  1. Nach Durchsicht der Unterlagen und Vorbereitung der Namenserklärung kontaktieren wir Sie, um einen Termin zu vereinbaren und ggf. das weitere Vorgehen zu besprechen.
  2. Zum Termin bringen Sie dann bitte alle Originale der vorab übersandten Unterlagen mit. Diese erhalten Sie beim Termin sofort zurück.
  3. Die Namenserklärung muss persönlich in der Botschaft Bern abgegeben werden.

 

I. Allgemeines

  • Die Namensführung eines deutschen Kindes richtet sich grundsätzlich nach deutschem Recht, unabhängig von der Eintragung in der schweizerischen Geburtsurkunde. 
  • Hat ein Elternteil neben der deutschen auch noch eine weitere Staatsangehörigkeit, so kann der Name des Kindes auch nach diesem Recht bestimmt werden. 
  • Sollten Sie Ihre Familiensituation nicht wiederfinden, schildern Sie uns bitte Ihr Anliegen unter Angabe aller relevanten Informationen per E-Mail an rk-20@bern.diplo.de
    Bitte haben Sie Verständnis, dass die Botschaft Bern auf dieser Seite nicht alle namensrechtlichen Fragen und Konstellationen behandeln kann.  
  • Sind Sie als deutscher Elternteil selbst nach dem 31.12.1999 im Ausland geboren worden, beachten Sie bitte unbedingt die Hinweise zum Staatsangehörigkeitserwerb Ihres Kindes unter    § 4 Abs. 4 i.V.m. Abs. 1 des deutschen Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG)


II. Ist eine Namenserklärung erforderlich oder nicht?

  1.  Eine Namenserklärung ist nicht erforderlich, wenn:
  • Die Eltern im Zeitpunkt der Geburt des Kindes gemeinsam sorgeberechtigt waren, d.h. entweder die Eltern im Zeitpunkt der Geburt des Kindes miteinander verheiratet waren oder die Erklärungen zur Vaterschaftsanerkennung und gemeinsamen Sorge vor der Geburt erfolgten und nach deutschem Recht wirksam sind.
    Informationen zur Wirksamkeit einer schweizerischen Vaterschaftsanerkennung finden Sie hier: Vaterschaftsanerkennung.
  • Die Kindesmutter im Zeitpunkt der Geburt allein sorgeberechtigt ist und das Kind kraft Gesetz den Namen der Mutter führt, d.h. Erklärungen zur Vaterschaftsanerkennung und Sorge erfolgten nach der Geburt.

        2. Eine Namenserklärung ist erforderlich, wenn:

  • Die Erklärungen zur Vaterschaftsanerkennung und gemeinsamen Sorge nach der Geburt abgegeben wurden und das Kind den Namen des Vaters führen soll.
  • Das Kind einen Namen nach dem ausländischen Heimatrecht eines Elternteils erhalten soll.
  • Sie als Eltern einen Ehenamen bestimmen, nachdem Ihr Kind das 5. Lebensjahr vollendet hat.
  • Das Kind einbenannt werden soll (siehe § 1618 BGB/Einbenennung)
  • Der Name des Kindes sich ggf. durch eine im Ausland durchgeführte Adoption ändert.

III. Wie gehe ich vor, wenn ich die Namenserklärung bei der Botschaft Bern abgeben möchte?

Bitte übersenden Sie per Post mit diesem Anschreiben die nachstehend aufgeführten Dokumente in zweifacher Kopie:

  • schweizerische Geburtsurkunde des Kindes
  • Auszug aus dem Geburtenregister der Eltern (bzw. Geburtsurkunde)
  • Heiratsurkunde der Eltern
  • falls Sie nicht miteinander verheiratet sind:
    • Vaterschaftsanerkennung
    • Sorgerechtsnachweis
  • Reisepass/Personalausweis/Identitätskarte beider Eltern
  • Ausländerausweise bzw. Aufenthaltsbewilligung der Eltern
  • deutsche Einbürgerungsurkunde, sofern Sie in Deutschland eingebürgert wurden
  • Abmeldebestätigung aus Deutschland
  • Falls Sie als Mutter des Kindes geschieden sind:
    • Heiratsurkunde
    • Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk (gilt für alle vorherigen geschiedenen Ehen); falls die Ehe nicht in Deutschland geschieden wurde, prüfen Sie bitte, ob eine formelle Anerkennung erforderlich ist, siehe Anerkennung einer ausländischen Ehescheidung
  • Falls Sie oder Ihr Kind neben der deutschen eine weitere Staatsangehörigkeit besitzen: Reisepass/Identitätskarte, Geburtsurkunde oder amtliche Bescheinigung des betreffenden Staates, aus dem der in diesem Land geführte oder gewünschte Name des Kindes hervorgeht
  • Falls in Ihrer Geburtsurkunde ein anderer Name als in Ihrem Reisepass steht: Das Dokument, aus dem sich diese Änderung ergibt (Namensbescheinigung) 
  • vollständig ausgefülltes Passantragsformular und je Antrag ein biometrisches Passfoto

Ausländische Urkunden

  • Alle fremdsprachigen Dokumente sind von einem vereidigten Übersetzer ins Deutsche zu übersetzen.
  • Wenn es sich nicht um eine internationale Urkunde (CIEC-Format) handelt, muss diese ggf. mit einer Apostille versehen oder legalisiert sein, siehe Internationaler Urkundenverkehr.

Eine große Bitte: Kopien weder heften noch klammern.

IV.  Was geschieht nach Einreichen der Unterlagen?

  1. Nach Durchsicht der Unterlagen und Vorbereitung der Namenserklärung kontaktieren wir Sie, um einen Termin zu vereinbaren und ggf. das weitere Vorgehen zu besprechen.
  2. Zum Termin bringen Sie dann bitte alle Originale der vorab übersandten Unterlagen mit. Diese erhalten Sie beim Termin sofort zurück.
  3. Die Namenserklärung muss von beiden Elternteilen persönlich in der Botschaft Bern abgegeben werden.

 



I. Allgemeines

  • Genehmigen ausländische Verwaltungsstellen oder Gerichte eine von Ihnen beantragte Änderung des Namens, so ist dies für den deutschen Rechtsbereich nicht wirksam. Die Namensänderung muss auch nach deutschem Recht durch die zuständige Behörde genehmigt werden. Eine Ausnahmeregelung gilt nach einem Übereinkommen vom 04.09.1958, wenn der Name eines Deutschen von der Behörde eines Vertragsstaats geändert wird, dessen Staatsangehörigkeit der Betroffene auch besitzt. Die Schweiz gehört nicht zu den Vertragsstaaten dieses Abkommens.
  • Der geänderte Name kann in einen deutschen Reisepass oder in ein deutsches Personenstandsregister erst eingetragen werden, nachdem die Namensänderung auch für den deutschen Rechtsbereich wirksam geworden ist.
  • Nach § 3 und § 11 NamÄndG (Gesetz über die Änderung von Familiennamen und Vornamen vom 05.01.1938) kann der Familien- oder der Vorname eines/einer Deutschen auf Antrag geändert werden, wenn ein wichtiger Grund die Änderung rechtfertigt.
  • Die Bewertung, ob ein wichtiger Grund für eine Namensänderung vorliegt, obliegt alleine der für die Entscheidung über den Antrag zuständigen deutschen Verwaltungsbehörde. Dies ist in der Regel die Gemeinde-/ Kreis- oder Stadtverwaltung bzw. das Landratsamt

    a) am Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort des Antragstellers in Deutschland

    b) am letzten Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort des Antragstellers in Deutschland

    c) oder am (letzten) Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort der Vorfahren des Antragstellers in Deutschland.

    Hatten weder die antragstellende Person noch ihre Vorfahren jemals einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, so sollte der Antrag zur Ermittlung der zuständigen Behörde in Deutschland über die deutsche Botschaft gestellt werden.

    II. Wie gehe ich vor, wenn ich einen Antrag auf öffentlich-rechtliche Namensänderung stellen möchte?

  • Anträge auf öffentlich-rechtliche Namensänderung müssen schriftlich bei der zuständigen deutschen Behörde gestellt werden, sie bedürfen grundsätzlich keiner besonderen Form. Nehmen Sie Kontakt zu der für Ihren Antrag zuständigen Behörde auf, um festzustellen, ob dort ggfs. ein Antragsformular verwendet wird und welche Unterlagen Sie beifügen müssen.
  • Sie können den Antrag direkt an die zuständige deutsche Behörde senden. Eine Beteiligung der deutschen Botschaft Bern ist nicht erforderlich.
  • Die Gebühr für die Änderung eines Familiennamens kann zwischen 2,50 und 1022,- Euro, die Gebühr für die Änderung eines Vornamens zwischen 2,50 und 255,- Euro betragen.

    Wird der Antrag abgelehnt oder zurückgenommen, wird bis zu 50% der Gebühr erhoben. Von der Erhebung der Gebühr kann je nach Lage des Einzelfalls abgesehen werden, insbesondere wenn der Antragsteller mittellos ist.

    III. Was geschieht nach positiver Entscheidung über den Antrag?

  • Hat die zuständige Verwaltungsbehörde den Antrag genehmigt und wohnt die antragstellende Person in der Schweiz, wird die Namensänderungsurkunde durch die deutsche Botschaft Bern ausgehändigt. Mit Aushändigung wird die Namensänderung wirksam.
  • Im Anschluss an die Aushändigung der Urkunde in der deutschen Botschaft Bern können ein neuer Reisepass oder Personalausweis auf die geänderte Namensführung beantragt werden. Welche Dokumente hierfür im Original vorgelegt werden müssen, ist unter Passbeantragung aufgeführt.

I. Allgemeines

Seit 1. November 2018 haben Sie die Möglichkeit, die Reihenfolge Ihrer Vornamen zu ändern. Eine Änderung der Schreibweise der Vornamen sowie das Hinzufügen neuer Vornamen oder das Weglassen von Vornamen ist hingegen nicht zulässig.

II. Wie gehe ich vor, wenn ich die Erklärung zur Vornamenssortierung abgeben möchte?

Bitte übersenden Sie per Post mit diesem Anschreiben die nachstehend aufgeführten Dokumente in

zweifacher Kopie: 

  • Auszug aus dem Geburtenregister/ Geburtsurkunde
  • Kopie des deutschen Reisepasses/ Personalausweises
  • Ausländerausweis/ Aufenthaltsbewilligung
  • ggfs. Heiratsurkunde/ Lebenspartnerschaftsurkunde (falls Eintrag in Deutschland existiert)
  • Abmeldebestätigung aus Deutschland
  • vollständig ausgefülltes Passantragsformular und je Antrag ein biometrisches Passfoto

    Eine große Bitte: Kopien weder heften noch klammern

III.  Was geschieht nach Einreichen der Unterlagen?

  1. Nach Durchsicht der Unterlagen und Vorbereitung der Namenserklärung kontaktieren wir Sie, um einen Termin zu vereinbaren und ggf. das weitere Vorgehen zu besprechen.
  2. Zum Termin bringen Sie dann bitte alle Originale der vorab übersandten Unterlagen mit. Diese erhalten dann beim Termin sofort zurück.
  3. Die Namenserklärung muss persönlich in der Botschaft Bern abgegeben werden.

 





 

.

 

Es fallen Gebühren für die Namenserklärung und den Reisepass / Personalausweis an.

Alle Gebühren sind wechselkursabhängig und in bar in Schweizer Franken zu zahlen. Kreditkartenzahlung ist nicht möglich.

Für die Namenserklärung beträgt die Gebühr derzeit ca. 48,00 bis ca. 60,00 CHF.

Die Höhe der Passgebühren entnehmen Sie bitte den Informationen der Passstelle .

Die deutschen Standesämter erheben separat Gebühren für die Ausstellung der Namensbescheinigungen, sie betragen in der Regel ca. 12 € pro Namensbescheinigung.


Kontakt:

Mail: rk-20@bern.diplo.de

Telefon: 031 359 41 11 (Zentrale) 031 359 43 39

Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Botschaft während der Besucherzeiten keine Telefongespräche entgegennehmen können, empfehlen wir Ihnen dringend, Ihre Anfragen per E-Mail an uns zu richten



 

Im Rahmen des Termins für die Namenserklärung können Sie ein Ausweisdokument auf den erklärten Namen beantragen. Hierfür bringen Sie bitte pro Antrag ein vollständig ausgefülltes Antragsformular und ein biometrisches Passfoto mit. Detaillierte Informationen zur Passbeantragung finden Sie unter www.bern.diplo.de/Passstelle.

Alle Angaben beruhen auf den Erkenntnissen und Einschätzungen der Botschaft im Zeitpunkt der Textabfassung. Für die Vollständigkeit und Richtigkeit, insbesondere aufgrund zwischenzeitlich eingetretener Veränderungen, kann jedoch keine Gewähr übernommen werden.

Anschreiben für die Termine zur Namenserklärung

nach oben