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Ausstellungseröffnung: Wiederentdeckte Künstler*innen aus Deutschland

19.08.2019 - Pressemitteilung

Berliner Galerie „Die Möwe“ zeigt in der Residenz der deutschen Botschaft

Werke zu Unrecht vergessener Kunstschaffender

Am 20. August eröffnet die Deutsche Botschaft in Zusammenarbeit mit der Berliner Salongalerie „Die Möwe“ die Ausstellung„Wiederentdeckte Moderne“. Die Galerie widmet sich vor allem Künstlerinnen und Künstlern des 20. Jahrhunderts, die nach den Zäsuren von Naziherrschaft und Teilung Deutschlands zu Unrecht weitgehend in Vergessenheit gerieten, und begibt sich immer wieder auf deren Spurensuche.

Auch in dieser Ausstellung präsentiert sie Maler, Grafiker und bildende Künstler, die erst in den letzten Jahren wiederentdeckt wurden, und darüber hinaus auch solche, deren Werke der Entdeckung durch eine größere kunstinteressierte Öffentlichkeit noch entgegensehen. Dazu zählen u.a. Hans Kinder, der Baselitz-Lehrer Herbert Behrens-Hangeler, Bauhäusler und Klee-Schüler Fritz Kuhr, Lotte Laserstein, Mitglieder der „Novembergruppe“ sowie Christian Rohlfs, der viel im Tessin arbeitete. Zahlreiche Arbeiten wurden in der Zeit der NS-Diktatur als „entartete Kunst“ eingestuft.

Die Werke werden von August bis Dezember 2019 in der Residenz der deutschen Botschaft zu sehen sein. U.a. werden Besucherinnen und Besucher des Empfangs zum deutschen Nationalfeiertag die Gelegenheit haben, die Bilder zu besichtigen.

Alle Bilder sind käuflich zu erwerben.

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