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Zu Besuch bei Gemeindepräsident   Thomas Iten: von Ostermundigen, Köln, James Bond und Paul Klee

07.11.2018 - Artikel

Ein spannender Besuch bei Thomas Iten, Gemeindepräsident von Ostermundigen, förderte nicht nur Erkenntnisse über die Beziehungen zu Deutschland zutage, sondern zeigte auch wie innovativ die Berner Gemeinde sich auf Megatrends, regionale und globale Herausforderungen einstellt. 


Im Gespräch zeigen sich schnell Beispiele für die Verbindung von Ostermundigen nach Deutschland: seien es die etwa 400 Einwohner deutscher Herkunft in der 18 000 Menschen zählenden Gemeinde, sei es die Legende, dass im Kölner Dom Sandstein aus Ostermundigen verbaut ist, oder Beziehungen zu Hamburg und nach Baden-Württemberg, um sich über Städtebau und Gemeindefinanzierung auszutauschen. Und hätten Sie gewusst, dass der deutsch-Schweizer Maler Paul Klee  im Steinbruch Ostermundigen oft gemalt hat?


Während Gemeindepräsident Iten Botschafter Dr. Riedel durch Ostermundigen führt (erster Stopp ist die Schule, die das 1. James-Bond-Girl Ursula Andress besuchte und wo heute Kinder verschiedenster Herkunft gemeinsam lernen), beim KulturBistro und der Freiwilligen Feuerwehr Halt macht, erzählt er engagiert von seiner Gemeinde - der 5.größten im Kanton Bern. Die Gemeinde wächst und wächst,  über 100 Nationen bereichern inzwischen das Zusammenleben. Iten schwärmt von der besten Metzgerei der Region Bern, vom Wankdorf-Rasen, der nach Ostermundigen kommt, und der größten Kletter-Indoorwand der Schweiz.

Dass mit der Globalisierung und der Digitalisierung die globalen Themen auch vor der Agglomeration nicht Halt machen, spornt ihn an, neue Wege zu gehen und zukunftsweisende Lösungen zu finden. „Fürchte Dich nur vor dem Stehen bleiben.“ (Aus China)


Wir wünschen alles Gute und danken für die Gastfreundschaft und den Einblick in das Gemeindewesen einer boomenden Agglomeration der Schweiz.  

 


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